Funktionsweise des Erfolgsbarometers
Das Modul Erfolg bietet Ihnen zwei Möglichkeiten; erstellen Sie Existenzgründer- und Fortführungskonzepte oder einfach nur eine kurze Vorschau auf das nächste Geschäftsjahr. Änderungen oder Anpassungen der Planzahlen können jederzeit vorgenommen werden und wirken sich unmittelbar auf alle damit zusammenhängenden Bereiche aus. Dies erlaubt verschiedene Planszenarien mit denen Sie Ihre eigenen Vorstellungen oder die Kritik Dritter mit nur geringem Aufwand auf deren Werthaltigkeit prüfen können.
Als Berechnungsgrundlage dienen dem Erfolgsbarometer das abgelaufene und aktuelle Geschäftsjahr; darunter die Erlöse und Kosten sowie die Jahresgesamtstundenkapazität Ihres Unternehmens. Mit den eingegebenen Daten erhalten Sie bereits in relativ kurzer Zeit eine Prognose des neuen Geschäftsjahres. Auf diese Art und Weise können sie umfassende Konzepte auf bis zu fünf Jahre erstellen. Die notwendigen Geschäfts- und Privatdaten sind ebenso Teil des Konzepts wie eine ausführliche Umsatz- und Rentabilitätsvorschau.
Ein unschätzbarer Vorteil des Erfolgsbarometers bietet die Maske „Kompensation“. Liegen Sie im Prognosejahr in der Verlustzone können Sie an verschiedenen Stellschrauben drehen und erkennen sofort, wie sich dies auf das gesamte Betriebsergebnis auswirkt. Eine leichte Planung die Sie wieder zurück in die Gewinnzone führen kann.
- Logisch strukturierte Konzepterstellung über zwei bis fünf Jahre mit Planzahlen und schriftlichem Teil
- Branchenneutral einsetzbar- Vom reinen Fertigungsbetrieb bis zum reinen Dienstleistungsunternehmen
- Erstellung von Analysen, Prognosen und Konzepten von einem bis fünfJahre mit Hilfe eines ausgeklügelten Assistenten
- Darstellung verschiedener Betriebstypen mit unterschiedlichen Umsatzlinien, sowie Darstellung der gegenseitigen
Abhängigkeit und / oder Befruchtung - Wahlweise einfache oder ausführliche Umsatzlinienplanung
- Trennung von Handelsware und Eigenerzeugnissen
- Bei Ermittlung des Selbstkostensatzes wird von der Schulmethode (Gemeinkostenzuschlagsrechnung) bewusst abgewichen und eine vereinfachte Berechnungsart (Summen- Kostenrechnung) eingesetzt
- Jahreskapazitätsberechnung steht in direktem Zusammenhang mit dem Selbstkostensatz
- Die Leistungsfähigkeit (Refa- System) und die tatsächliche produktive Anwesenheit der Mitarbeiter fließen in die Berechnung ein - Leistungsgrade der einzelnen Mitarbeiter werden berücksichtigt
- Kompensationsszenarienberechnung mit der Möglichkeit mehrere Faktoren in der Berechnung einfach und verständlich zu ändern, „was wäre wenn...“
- Geschäfts- und Privatbereich umfassend abbildbar
- Mandantenfähigkeit – es können mehrere Mandanten, Analysen, Prognosen und Konzepte angelegt und verwaltet werden
- Alle Daten können jederzeit ausgedruckt werden
- Konzeptplanzahlen können in das Gewinnbarometer exportiert werden und dienen als „Richtschnur“
Erfolg ist planbar!
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