
Erfolgsbeteiligung
Erlöse hoch…durch Erfolgsbeteiligung
Eine Prämie bewirkt…
- einen Anreiz zur Leistungssteigerung, muss dabei aber
- gerecht, transparent, flexibel und
- kalkulatorisch sicher sein.
Voraussetzung: Der gewünschte Erfolg tritt nur dann ein, wenn jeder Mitarbeiter seine Einflussmöglichkeiten kennt.
Kein kalkulatorisches Risiko
Eine Prämie soll nur dann gewährt werden, wenn es das Betriebsergebnis auch zulässt. Die Erfahrung zeigt, dass es den Unternehmen meist an der geeigneten Bemessungsgrundlage, also … worauf soll eine Prämie ausgeschüttet werden, fehlt.
- Entscheidender Vorteil des praemium – Systems: Es orientiert sich am Gesamt-Betriebsergebnis, d.h. alle Mitarbeiter können eingebunden werden. Vereinfacht: Läuft es gut gibt´s Prämie, läuft es nicht so gut, dann gibt´s keine. Das garantiert eine transparente Prämierung.
- Entscheidend für eine Prämierung der Mitarbeiter ist die betriebliche Effizienz … Leistungssteigerungen werden mit Zahlen transparent belegt und nur darauf wird eine Prämie ausgeschüttet, also kein kalkulatorisches Risiko für das Unternehmen.
- Betriebliche Gegebenheiten werden berücksichtigt. So können Abteilungs- oder Auftragsprämien separat oder untereinander kombinierbar dargestellt werden.
- Leistung soll belohnt werden – Auf Wunsch kann auch ein Leistungsfaktor für jeden Mitarbeiter hinterlegt werden, der bei der Prämienhöhe berücksichtigt wird, was eine gerechte Prämierung garantiert.
Die Logik der Erfolgsbeteiligung ist mit zwei Sätzen schnell erklärt
- Jedes
Unternehmen hat Kosten, welche in einer bestimmten Zeit, der so genannten
Produktivzeit oder auch „verkaufbaren Zeit“ erwirtschaftet werden müssen.
Dividiert man die Kosten durch die „verkaufbare Zeit“, ergibt sich ein Euro pro Stunden – Wert. Dieser €/Std. - Wert muss also erwirtschaftet werden, damit sich das Unternehmen in der Vollkostendeckung bewegt. - Je nach Branche und Unternehmen stellt das praemium - System den tatsächlichen Erlös pro Stunde fest. Hierzu werden über Schnittstellen die Daten aus den vorhandenen Warenwirtschaftssystemen, Zeiterfassung etc. ausgelesen, sodass kein zusätzlicher Aufwand für das Unternehmen entsteht.
Diese beiden Werte, tatsächlicher Erlös pro Stunde verglichen mit dem Selbstkostensatz, zeigen dem Unternehmen Tag genau, wo es gerade steht. Nun muss das Unternehmen nur noch festlegen, ab welchem Erlös pro Stunde eine Prämie gezahlt wird und auf Knopfdruck bekommt man seine Prämienauswertung.
Übrigens…
… diese vereinfachte Systematik wurde 2009 aus über 2.000 Bewerbern und von einer 60 - köpfigen Jury mit dem Innovationspreis im Bereich Business Intelligence ausgezeichnet.
